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JUICE Nr. 169 - Alles Oder Nix (September 2015) - inkl. JUICE CD #130

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Groove Ausgabe Juli/August 2016 Vinyl Special

 

Beschreibung

Details

THEMEN DER AUSGABE:
 
Titel: Alles oder Nix – Zahngoldene Zeiten
Alles Oder Nix. Selten war der Name eines hiesigen Rap-Labels so programmatisch gewählt wie im Falle von AON. Denn egal ob Xatar, Ssio, Schwesta Ewa, Kalim oder Shamsedin (ehemals Samy) – jeder für sich ist stets aufs Ganze gegangen. All in. Ohne Kompromisse. Und zwar nicht nur beim Einschlagen des jeweiligen künstlerischen Weges, sondern auch beim Abbiegen auf die vielbeschworene schiefe Bahn; eine Abzweigung, die jeder von ihnen bereits genommen hat, und durch die sich die vier Jungs und das Mädel nach wie vor problemlos ohne Navi manövrieren, als sei es das heimische Wohnzimmer – oder eine Knastpar­zelle. Und auch wenn man Alles Oder Nix Records nach dem Nummer-Eins-Erfolg von Xatars »Baba aller Babas«-Album im Mai dieses Jahres auf seinem Höhepunkt wähnen mag, darf man sich sicher sein: Das war erst der Anfang.
 
Sido – Seniorenstatus
Fast ein Jahrzehnt ist es her, dass Sido die Maske abnahm. Eine Dekade, in der der Ex-Aggro-Berliner die deutsche Musiklandschaft brandmarkte wie kein anderer Rapper. Und doch tat sich die Öffentlichkeit noch lange schwer, die Transformation vom ­»Rüpel-Rapper« (sic!) zum salonfähigen Platinjungen mitzugehen. Der Weg übers ­Radio mit »Bilder im Kopf« und »Liebe« sollte die Klatschpresse endlich ruhigstellen, sein Image wandelte sich und Sido schien angekommen: in der Mitte der Gesellschaft als respektierter Musiker und A-Promi.
 
ASD – Einfach nur Rapshit: Reime und Technik
Man kann nicht zurückkommen, wenn man nie weg war: »Dies ist kein Comeback, dies ist eine scheiß Bombe« – unmissverständlicher als Afrob und Samy Deluxe auf ihrem ­gemeinsamen Longplayer »Blockbasta« kann man es kaum formulieren. Und dennoch: Zwölf ganze Jahre hat es gedauert, bis die beiden Rap-Veteranen auf Albumlänge wieder gemeinsame Sachen gemacht haben – das ist um einiges länger als die Halbwertszeit einer durchschnittlichen Rap-Karriere. Doch das Warten hat sich gelohnt. Oder um es mit ASD zu formulieren: »Unser Album ist ein Fest, nenn es Festplatte.«
 
Travi$ Scott – Das Gegengift
Alte Rapper rauchen Zigarren, trinken Wein und tragen Anzüge. Das zumindest behauptet einer, der den 45-jährigen Artist formerly known as Diddy seinen Mentor nennt und den bald zweifachen Papa Kanye West zum Busenfreund hat. Doch was meint dieser Shooting­star namens Travi$ Scott eigentlich genau, wenn er sagt: »I just really fuck with young niggas. These old niggas suck!«?
 
Chefket – Like a Rolling Stone
Vielleicht ist Chefket wirklich der »glücklichste Rapper der Welt«, zumindest aber eines der größten Talente, die Rapdeutschland zu bieten hat. Auch wenn sich seine Fähigkeit als klassischer MC, der alle Disziplinen beherrscht, noch immer nicht im Szene-Status des ewigen Newcomers widerspiegelt. Von seinem Ruf als reiner Battle-MC hat sich Chefket durch starkes Songwriting und die »Identitäter«-EP längst emanzipiert und mit seinem Crossover-Ansatz als singender Rapper auch endlich ins Spotlight der Majors und Radio­anstalten gespielt. Ein Gespräch mit dem ewigen Getrieben über die Anfänge in der schwäbischen Einöde, Blues-Einflüsse und seine Vergangenheit als Battlerapper.
 
Big Sean – The Soul of Detroit
Zeitreise zur JUICE #151: Warum war Big Sean der Auserwählte, warum ausgerechnet er »Kanyes Zögling«, fragten wir uns vor rund zwei Jahren. Darauf gab auch sein damals in den Startlöchern stehendes zweites Album »Hall Of Fame« keine befriedigende Antwort. Big Sean hatte den Anspruch, Songs zu schreiben, die Leben verändern können – frönte aber viel zu oft seinem hedonistischen Lifestyle. Sean war weiterhin bloß der Typ mit den richtigen Features, guten Produktionen und besten Klamotten, der sich vor allem durch »oh god«- und »boii«-Shouts von seiner Zunft abheben konnte – nicht mehr und nicht weniger. Und sein Wunsch, als einer der GOATs in die Geschichte einzugehen? Nachdem Kendrick Lamar mit seinem »Control«-Part Sean auf seinem eigenen Leak zu einem Unterwürfigen degradierte, schien dieser Titel ferner denn je. Aber dann grummelten die Wolken.
 
Skepta – It’s a man t’ing!
Ein Autohaus im Osten Londons, Shoreditch, gleich neben Hackney. Ein Soundsystem. Eine bunt gemischte, dicht gedrängte Menge. Ein Mann am Mic, sechs Fuß groß. »Fuck da police!«, lässt er die Zuhörer wiederholen. Drake flötet aus dem Off: »Trusss me daddi …« Die Leute johlen. Als die Fanfare einsetzt, flippt alles aus. Shutdown!
 
Weitere Themen der Ausgabe:
L.Goony
KNG
Namika
Georgia
Seriou$ Klein
Morlockk Dilemma
eRRdeKa
Dajuan
Joka
HipHop Round the World: Kolumbien, Ägypten, Finnland
Ten Hood Movie Essentials
Absztrakkt & Cr7z
Romano
Silla
Gerard
Dr. Bootleg
Adrien Younge
Chuck D
Knxledge
Dam-Funk
Clueso vs. The Beats
Pictorial: splash!18
Kings of HipHop: KRS-One


JUICE CD #130
01. Chefket – »Carie Me Homeland«
02. eRRdeKa feat. Frauenarzt – »Unter Deck«
03. Gangrene & Action Bronson – »Driving Gloves«
04. Umse – »BÄM!« JUICE EXCLUSIVE
05. Morlockk Dilemma feat. Edgar Wasser – »Betaversion«
06. Ghostface Killah feat. Raekwon & Bilal – »Resurrection Morning«
07. Gerard feat. Maeckes – »Gelb«
08. Veedel Kaztro & Mels – »In der Stadt«
09. $erious Klein & Rascal – »Green Figures«
10. Biniyam – »Royal Beggar«

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